Aktuelles

Petition zur Einrichtung eines Tempolimits auf der A4n

Seit mittlerweile drei Jahren müssen die Buirer Bürger die Lärm- und Feinstaubbelastung durch die an den Ortsrand verlegte Autobahn A4 ertragen. Ein von der Stadt Kerpen beauftragter Gutachter hatte Ende 2014 festgestellt, dass nur ein Tempolimit den Autobahnlärm spürbar verringern könnte. Dennoch hat die Bezirksregierung einen entsprechenden Antrag der Stadt abgelehnt. Jetzt versuchen wir, mittels einer Petition an den Landtag NRW, die Situation für die Buirer zu verbessern.

Starkes Zeichen gegen Umweltzerstörung

Am letzten Wochenende setzen Bürgerinnen und Bürger aus der Region und darüber hinaus ein starkes Zeichen gegen den Abbau und die Verstromung von Braunkohle durch RWE Power. Allein am Tagebau Hambach zogen 3000 Menschen eine rote Linie und machten damit deutlich: Bis hierhin und nicht weiter!

Rote Linie gegen Kohle

Unter dem Motto "Klima schützen! Wald retten! Bagger stoppen!" ruft das Aktionsbündnis "Zukunft statt Braunkohle" zur Aktion "Rote Linie gegen Kohle" am 26. August 2017 auf. Mit dieser friedlichen und gewaltfreien Aktion will das Bündnis auf die Notwendigkeit eines konsequenten Klimaschutzes hinweisen, dem die weitere Braunkohlenverstromung entgegen steht.

Bürger- und Bürgerinneninformation zum „camp for future“

Die  Verhinderungstaktik der Kolpingstadt Kerpen in Sachen camp for future der BUND Jugend, die Unterschriftensammlung sowie die Stellungnahme der CDU Buir und facebook posts von Bürgermeister Spürck,  haben wir zum Anlass genommen noch einmal zum camp for future und zur derzeit geführten Auseinandersetzung in Form einer Bürger*inneninformation Stellung zu nehmen.

Kolpingstadt Kerpen drängt Bund Jugend auf Konfrontationskurs

Für August plant die BUNDjugend ein Bildungscamp im Rheinischen Revier und würde das gern in Buir durchführen. Die Stadt Kerpen erlaubt dazu nicht die Nutzung öffentlicher Flächen.

Mal wieder hat die Stadt Kerpen einen MOMENT DER ENTSCHEIDUNG verpasst, hat einer verschwurbelten Haltung den Vorrang gegeben, sich nicht übers Mittelmaß hinaus getraut.

Grüne Energieminister fordern Kohleausstieg

In einer gemeinsamen Erklärung haben die von Bündnis 90/Die Grünen gestellten LandesministerInnen für Energie einen baldigen Kohleausstieg gefordert.

Gutachten zu Braunkohle-Folgekosten

Die GRÜNEN Regionalratsfraktion Köln hat ein Gutachten zu den Folgekosten der Braunkohleförderung in Auftrag gegeben, das jetzt vorliegt.

Aktion "Sei die Rote Linie" in Düsseldorf

Am Freitag , 5. Mai 2017 hat ein breites Bündnis aus braunkohlekritischen Organisationen und Initiativen vor der NRW Staatskanzlei und die Petition „Hambacher Wald retten und Klima schützen“ mit mehr als 33500 Unterschriften übergeben. Leider war Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nicht bereit, die Unterschriften persönlich entgegen zu nehmen und ließ sich vertreten.

Appell an Johannes Remmel, den Minister für Umwelt- und Klimaschutz des Landes NRW

Über 32.000 BürgerInnen meinen: „Lassen Sie uns beim Versuch den „Hambacher Forst“ zu retten nicht allein!“

Am 28.04.2017 überreichte die Initiatorin der Petition „Hambacher Wald retten & Klima schützen“ ( https://weact.campact.de/petitions/hambacher-wald-retten-klimaziele-realisieren-1) Antje Grothus gemeinsam mit ihren Mitstreitern von der Initiative Buirer für Buir, und weiteren UnterstützerInnen, über 32.200 Unterschriften an den Minister für Umwelt- und Klimaschutz des Landes NRW, Johannes Remmel.

Protest bei Hauptversammlung von RWE

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre und attac Köln rufen zu einer Protestkundgebung anlässlich der Aktionärsversammlung des RWE-Konzerns am 27. April 2017 in Essen auf. RWE zerstört Wälder, Dörfer, die Gesundheit von vielen Menschen und das globale Klima. Die Konzernvorstände wollen uns glauben machen, dass ohne den Braunkohletagebau und die Kohleverstromung die Energiesicherheit nicht gewährleistet werden kann. Tatsächlich wollen die Konzernvorstände aber so lange wie möglich auf Kosten der Allgemeinheit Profite machen. Deshalb werden bei der Hauptversammlung am 27. April in Essen der Dachverband der Kritischen Aktionäre, urgewald, Attac Köln und andere Nichtregierungsorganisationen RWE die Rote Karte zeigen. Für Investitionen in fossile Energien gibt es keine gesellschaftliche Akzeptanz mehr. In seinem Gegenantrag fordert der Dachverband die Aktionärinnen und Aktionäre auf, den Vorstand von RWE nicht zu entlasten.

Auch die Initiative Buirer für Buir unterstützt den Aufruf zu dieser Aktion.

Chronologie des Bündnisses Initiative Friedensplan

Anfang 2016 schloss sich ein breites Spektrum gesellschaftlicher Gruppierungen zum Bündnis Initiative Friedensplan zusammen, um einen Beitrag zur Lösung des Konfliktes im Hambacher Wald zu leisten und einen Dialog mit dem Tagebaubetreiber RWE Power in Gang zu setzen. Hier eine Chronologie:

Initiative Friedensplan zieht positive Bilanz der Bündnisarbeit

Vor einem Jahr bot die Initiative Friedensplan, ein breites Bündnis aus kirchlichen Vertretern, Parteien, Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen und engagierten Einzelpersonen mit dem Positionspapier „Voraussetzungen für einen Friedensplan für den Hambacher Forst im Rheinischen Revier“ dem Vorstand der RWE Power AG Gespräche zur Lösung des Konflikts im Hambacher Wald an. Als Grundvoraussetzung forderte das Bündnis, dass das Unternehmen die Rodungsarbeiten für eine Saison aussetzt. Obwohl RWE zu diesem Schritt nicht bereit war, fanden ab September Gespräche zwischen VertreterInnen der Initiative Friedensplan und RWE statt.

„Rote Linien“
Menschenkette stellt sich gegen Rodung des Hambacher Forst – erfolgreicher Auftakt für weitere Aktionen

Am Rande des Tagebau Hambach protestierten heute erneut  1200 rot gekleidete Klimaschützer mit einer aus Menschen geformten „roten Linie“ gegen die Rodung des Hambacher Forst und den Abbau von Braunkohle.  Die „Rote Linie“ bildete den  Auftakt für viele weitere Aktionen der Klimabewegung mit dem Motto „#SeiDieRoteLinie!“.

Sei die Rote Linie! Be the Red Line! Sois la Ligne Rouge!

Am 19. Februar 2017 findet der 35. Waldspaziergang im Hambacher Wald statt. Im Oktober zu Beginn der Rodungssaison waren 1000 Menschen auf den Beinen, das Presseecho war überwältigend. Und nun werden wir ein weiteres unübersehbares Zeichen für den Erhalt dieses einzigartigen Waldes setzen. Dazu sind Sie Alle herzlich eingeladen, kleine und große Besucher, die Presse.

NGOs verurteilen Zerstörung des Hambacher Waldes

Offener Brief an RWE-Vorstand Schmitz und NRW-Ministerpräsidentin Kraft