Veranstaltungen und Termine

 

HAMBI INS MUSEUM?! - Über die Kunst der Inszenierung von Protestkultur
Ort      KOMM, Düren, August-Klotz-Straße 21.
Freitag, 04. September 2026, 17:30 - 19:00
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Offene Gesprächsrunde und Reflexion mit den Kurator*innen der Ausstellung „Performing Landscapes“ im Leopold-Hoesch-Museum (LHM) in Düren, Hanne König und Lisa Oord, Studierenden der Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe und dem Projekt- und Kurator*innenteam des Erinnerungs- und Ausstellungsprojektes von Buirer für Buir. 

Wir reflektieren gemeinsam u.a. die künstlerischen Arbeiten zum Hambacher Wald, das Sündenwäldchen, Manheim und die „Kunst der Inszenierung“. 

17:30 Uhr bis 19 Uhr | Gespräch und Reflexion im KOMM in Düren, August-Klotz-Straße 21.

Vor der Veranstaltung gibt es von 16 bis 17 Uhr das Angebot eines geführten Rundgangs durch die Ausstellung im LHM, Düren, Hoeschplatz 1. Bei Interesse an der Führung bitte bereits um 15:45 Uhr vor Ort im Museum einfinden. Die Führung dauert ca. eine Stunde und wird vom Verein Buirer für Buir finanziert. Der Eintritt ins Museum beträgt für jeden Teilnehmenden 6 € und muss selber entrichtet werden. 

Der Besuch der Ausstellung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Diskussion im Kulturzentrum Komm.

Es ist uns eine Ehre, dass auch Exponate aus unserem Archiv und Ausstellungsprojekt „Begegnung und Bewegung an der Kante“ Teil dieser Ausstellung sind. Franka Karola Breuning  hat in ihrem Projekt „VERINNERN: Vom Schreiben, Von Gesprächen, Von Archiven“ Bücher und Broschüren, Zeitzeugengesprächen und die Timeline  aus unserem Archiv inszeniert. Wir sprechen darüber hinaus auch über die Arbeiten ihrer Mitstudierenden u.a. Helena Bänsch, Peter Oellerich und Lilith Stumpf („Manheim-Alt bleibt ein Dorf in Kerpen“, „Für das Sündenwäldchen“, Großformat-Fotografien, „Sondergottesdienst in der Christuskirche, 2026“, „Solid Red, 2024“)

Hintergrund: 
Noch bis zum 5.09. widmet sich im benachbarten Leopold-Hoesch-Museum (LHM) die Ausstellung Performing Landscapes den Auswirkungen von Rohstoffgewinnung, industrieller Nutzung und gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen auf unsere Umwelt und Landschaft. Studierende haben diese Ausstellung co-kuratiert. Wir reflektieren gemeinsam die künstlerischen Arbeiten zum Hambacher Wald, das Sündenwäldchen und die Kirche in Manheim und die „Kunst der Inszenierung“.